Seminar "Online lernen" Universität Rostock

E-Learning – Die WebQuest-Methode

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Fazit

Schlussbemerkungen zum Thema WebQuest

Weblogs wie wir sie heute häufig im Internet finden, sind im Kern immer noch den Web 1.0 Anwendungen zuzuornen. Der Gestalter (Lehrer) stellt ein Problem und gibt Hilfen zur Problemlösung. Der Nutzer, der Lernende (Schüler) nimmt den Lernpfad, die Instruktion auf und arbeitet sie weitgehend ab. Am Ende steht eine Präsentation (als Word-Dokument, als Poster, als Vortrag).
Problemstellung, Aufgabe , Quellen und die weiteren Bereiche sind nach wie vor sehr textlastig, haptische Anteile fehlen fast immer. Nur zu selten sind Audioclips, Podcasts, Wikis o.ä. in ein Webquest eingebunden. Hier bieten Publikationswerkzeuge, wie Weblogs eine Chance. Die Lernenden könnten somit zu Gestaltern werden, Web 2.0 ist nicht mehr nur denkbar, sondern machbar. 

Persönliches Fazit

Chris sagt: Als Jörn das Modell WebQuest mit einem entsprechenden Link vorschlug, war ich sofort überzeugt, eine lohnenswerte Methode für die Umsetzung computergestützten Lernens an die Hand bekommen zu haben. Das Interesse, mich damit näher zu beschäftigen, war geweckt. Ich denke, dass es sehr viel Sinn macht, diese Methode im Bildungsbereich zu etablieren, nicht nur gebunden an einen Verlag, wie es anfänglich meine Intention war, sondern übergreifend als Möglichkeit für alle, die mit Bildung zu tun haben, eben weil sie offen und flexibel eingesetzt werden kann.
Die gemeinschaftliche Arbeit am Thema führte nicht nur dazu, die Idee hinter der Methode zu verstehen, sondern auch grundsätzliche Aussagen des Lehrbriefes zu vertiefen. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Männer des Teams, die mir sehr geduldig und hilfsbereit zu einem wertvollen Lernzuwachs verholfen haben. Genau das würde ich mir für meine Schüler beim Umgang mit
WebQuest wünschen!
 
Ueli sagt: Als ich mich entschieden habe das Thema Webquest als ESA in der Gruppe zu bearbeiten, hatte ich keine Ahnung auf was ich mich einliess. Der Entscheid war jedoch richtig und hat dazugeführt, dass ich mich a) vertieft mit sehr vielen Themen des E-Learnings auseinander setzen musste und b) das Arbeiten in der Gruppe über eine grosse Distanz einmal hautnah miterleben durfte. Persönlich nehme ich sehr viele Impulse für meine Lehrtätigkeit mit und werde sie in naher Zukunft auch anwenden können. Hiermit möchte ich mich bei allen Beteiligten recht herzlich für die aktuelle und hoffentlich zukünftige Zusammenarbeit bedanken. Webquests in der zukünftigen, wie in unserem Beitrag beschriebene, Form werden wir alle sicher noch einsetzen bzw. davon hören (e-Learning 2.0 lässt grüssen)
 
Wolfgang sagt: Durch die thematische Auseinandersetzung zum Thema Webquest habe ich neue Impulse für die didaktische Umsetzung von Lernszenarien erhalten. Als derjenige, der sich bisher überwiegend in Moodle, ILIAS und Blackboard Lernumgebungen aufhält, sind mir neue Ideen gekommen, wie ich bestimmte Projekte zukünftig über Webquests einbinde. Insbesondere die Struktur des Webquests und die von uns angedachte Weiterentwicklung in Richtung E-Learning 2.0 scheint mir auch für die Hochschule gut nutzbar.
Die erste virtuelle Gruppenarbeit hat sehr gut funktioniert, danke an Euch alle. Die Skype Konferenzen, sprich synchrone Kommunikationsformen, die wir durchgeführt haben, sind für die Bearbeitung der Aufgabenstellung für mich sehr hilfreich gewesen. 
 
Nico sagt: Die Entscheidung, mich der Webquestgruppe anzuschließen, war absolut die Richtige. Durch die Arbeit mit dem Thema bekam ich einen Einblick in ein für mich neues Konzept des Lernens. Zwar sind bis dato die meisten Webquests eher Web 1.0 basierend, aber Sie bieten alle Voraussetzungen auch mit den neusten Entwicklungen des Internets Schritt zu halten. Die Methode stellt sich mir als so flexibel dar, dass sie sich in die verschiedensten Lernräume und Lernszenarien einbinden lässt. Ich werde Webquests in meinem Unterricht nutzen.
Abschließend möchte ich mich noch bei unserem Team für die super Zusammenarbeit bedanken, und hoffe das wir (natürlich auch die anderen Kommilitonen) gemeinsam unser Ziel erfolgreich erreichen.
 
Jörn sagt: Mit der Wahl des Themas „WebQuest“ bin ich sehr zufrieden. Ich habe mich, obwohl ich mich schon im Vorfeld mit dem Thema gedanklich auseinandergestezt habe, noch weiter in die Theamtik eingearbeitet. Das ist insofern wichtig für mich, dass ich jetzt weiß, welche Art von Webquest die richtige Wahl für welche Lerngruppe ist. Da ich Lerngruppen in der Grundschule betreue und ebenso am Studienseminar, kann ich nun WebQuests gezielter einsetzen und gestalten. Dies gilt nicht nur für die „klassische Art“ dieser Methode. Wichtig war und ist mir hierbei auch der weiterführende Gedanke in Richtung Web 2.0 und E-Learning 2.0. Mit dem Wissen, dem Können und den Fähigkeiten, Publikationswerkzeuge, wie Webblogs hier gezielt einzusetzen, um auch Podcasts, Wikis, Audio- und Videoclips einzubinden, bin ich gespannt, wie die Entwicklung hier generell und für mich weiter geht…   …denkbar wäre eine „gesunde Mischung aus geführter und strukturierter Wissensvermittlung, quasi die Mischung aus WebIntruct (mit Helpdesk und Übungsbereichen) und WebQuest (unter Verwendung von Web 2.0 – Anwendungen)… Das wäre dann WebIQ oder WebQuest 2.0.
 
 

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Mitwirkenden dieser Seite.

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