Seminar "Online lernen" Universität Rostock

E-Learning – Die WebQuest-Methode

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Informationen

Worum geht es bei der WebQuest-Methode?

  • Vorbemerkung

Das Lernen in und mit dem Internet bietet jedem Nutzer Materialien und Möglichkeiten in nahezu unbegrenzter Vielfalt. Texte, Bilder, Videos, und vieles mehr lassen sich mit wenigen Mausklicks abrufen und können sehr komfortabel genutzt werden. Andererseits stellt sich gerade für ungeübte Nutzer das Problem (das könnten aus schulischer Sicht Schülerinnen und Schüler sein), wirklich passende Informationen zu finden, die Zuverlässigkeit der Informationen zu prüfen und diese dann angemessen zu verwenden. So unterscheidet sich die WebQuest-Methode deutlich von herkömmlichen Recherchen im Internet. Es wird auch als Abenteuer im Internet verstanden. Bei der Arbeit mit Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, werden beim Sammeln von Informationen neben inhaltlich passenden Angeboten oft auch fragwürdige Inhalte als Suchergebnis angezeigt. Zu oberst angezeigte Treffer müssen nicht dem eigentlichen Suchbegriff /-feld entsprechen. Aus schulischer Sicht wird hier in erster Linie keine Kompetenz im Umgang mit den Neuen Medien geübt, sondern eher die Frustrationstoleranz der Schülerinnen und Schüler geprüft.
Genau an diesem Punkt setzt die Methode des WebQuest an: Im WebQuest werden die Lernenden durch eine vorbestimmte Struktur (Bereiche) geführt und in diesen Bereichen direkt auf zuvor ausgewählte Seiten „verlinkt“.

  • Die WebQuest – Methode

Die von Bernie Dodge und Tom March entwickelte WebQuest – Methode war ursprünglich oder im eigentlichen Sinne für erwachsene Lernende bestimmt und sollte die Informationen aus dem Internet für diese Zielgruppe nutzbar machen. Die Aufgabe der Lernenden ist dabei, die Informationen der vorgegebenen, vorausgewählten, vorstrukturierten Seiten (auf die man durch die „Verlinkung“ kommt) so zu nutzen, dass diese am Ende des Lern- und Arbeitsprozesses in einer Präsentation wieder an die Lerngruppe weitergegeben werden kann. Die Schüler und Schülerinnen werden also vom Lehrenden auf ausgewählte Seiten im Internet geführt und haben die Aufgabe, dort die entsprechenden Inhalte zu entnehmen und für eine Präsentation aufzubereiten. Dies kann in Einzel-, Gruppen oder Partnerarbeit oder in Lernformen, wie wir sie vom Selbstorganisierten Lernen her kennen, erfolgen. Dabei soll das nun das WebQuest so gestaltet sein, dass es sich um ein projektorientiertes Unterrichtsszenario handelt, das sowohl Quellen aus dem Internet als auch „offline“-Quellen nutzt. Diese „offline“-Quellen können Bücher aus der Bilbliothek, Zeitschriften und Zeitungsartikel und vieles mehr sein. WebQuests können kurzfristig (einen Tag) und längerfristig (über mehrere Wochen) angelegt sein. Inzwischen hat die WebQuestmethode auch die Schulen und Universitäten erreicht. Neben dem Einsatz in der Sekundarstufe I und II finden sich im Internet zahlreiche WebQuests für den Primar-Bereich, die Primar-WebQuests.

  • Bausteine oder Bereiche eines Webquests

Die meisten WebQuests (wie man sie im Netz findet) bestehen aus folgenden sechs anwählbaren Bereichen. Diese sind auf der Startseite des Internetauftritts (WebQuests) analog einer Seitennavigation angeordnet:

1. Einführung in das Thema durch eine authentische Problemstellung, die die Lernenden motivieren soll, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen. Oft wird an dieser Stelle ein Text angeboten, in Form einer Geschichte, die eine spannende Alltagssituation o. Ä. beschreibt.

2. Formulierung der Aufgabenstellung. Sie soll die Arbeit begleiten, jedoch nicht zu sehr lenken.

3. Hinweisen zu Internetquellen und anderen Materialien. Die zur Verfügung gestellten Materialien können aus Web-Links, die auf thematisch ergiebige Seiten im Internet führen, aber auch aus Printmedien oder Lernsoftware bestehen. Hier kommt es auch auf die Form und den Grad der Offenheit des WebQuests an.

4. Hilfen und Anleitung für den Arbeitsprozess. Hier werden den Lernenden konkrete Handlungshilfen, Vorgehensweisen und Unterstützungen für die Lösung der jeweiligen thematischen Problemstellung gegeben.

5. Präsentation der Arbeitsergebnisse. Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten an: PowerPoint-unterstütztes Kurzreferat; Poster, Wandzeitungen und vieles mehr

6. Hinweise zur Bewertung und Hilfen zur Evaluation stehen am Ende des WebQuest. Es soll eine kritische Reflexion erfolgen, eine Bewertung der Ergebnisse des WebQuest.
Bei den WebQuests, die für den Primar-Bereich konzipiert werden, findet man häufig nur fünf Bereiche.

Die oben abgebildete Darstellung (Screenshoots aus verschiedenen WebQuests) zeigt die ähnlichen Bereiche.

Wie sind wir auf das Thema WebQuest gekommen?

  • Allgemeine Information

Schulen sind seit einigen Jahren dabei die Nutzung der sogenannten „Neuen Medien“ im Unterricht zu integrieren. So gibt es neben der räumlichen und sächlichen Ausstattung, für die eine Menge an finanziellen Aufwendungen seitens der Länder, Kreise und Gemeinden ausgegeben wurden, eine Vielzahl von Fortbildungen im IT-Bereich, die darauf abzielen, Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit Programmen, Lernsoftware und eben auch der Nutzung des Internets im Unterricht zu befähigen. An diesen Fortbildungen nehme ich in Meiner Funktion als Lehrer nicht nur teil, sondern biete auch seit einigen Jahren Fortbildungen für Kolleginnen und Kollegen auf diesem Gebiet an.

  • WebQuest im an der Hochschule oder im Unterrichtan der Schule?

Jörn sagt: Ich bin seit einiger Zeit an dem Thema „WebQuest“ interessiert, habe jedoch bisher im Unterricht noch kein WebQuest gezielt eingesetzt. Da ich dies aber in meine Planung aufgenommen habe, bin ich momentan dabei meine Schülerinnen und Schüler im Umgang mit dem Computer, mit der Nutzung geeigneter Lernsoftware und eben auch der gezielten Nutzung des Internets, speziell mit schulisch ausgerichteten Online-Angeboten zu schulen und zu befähigen.
Zum anderen habe ich am Studienseminar einen Ausbildungsauftrag in den Modulen „Diagnostizieren-Fördern-Beurteilen“ und „Methoden und Medien“. Auch in diesem Teil könnte ich mir Aufgabenformate wie WebQuests vorstellen. Das hätte zudem den Vorteil, dass auch Referendarinnen und Referendare durch die gesammelten Selbsterfahrungen im Umgang mit verschiedenen Methoden und Medien, hier an die WebQuest-Methode herangeführt, dafür sensibilisiert werden und sie später auch in ihrem eigenen Unterricht einsetzen könnten.
Was macht nun so ein WebQuest für den Unterricht so interessant?
Es passt erst einmal in den handlungsorientierten Unterricht und lässt sich sowohl in der Einzel-, Gruppen- oder Partnerarbeit einsetzen. Lerntheoretisch lässt es den kognitivistisch-konstruktivistisch Lernansätzen zuzuordnen. Zudem bietet es die Möglichkeit einen abwechslungsreichen, produktorientierten Unterricht in Hinsicht auf die Methodik und Didaktik zu gestalten. Unter dem Einbezug des Internets wird das eigenständige Lernen gefördert. Der Lehrer ist hier eher Couch oder Lernberater.
Schüler lernen gern am Computer. Der Einsatz des Pc`s im Unterricht ist für viele Schülerinnen und Schüler schon eine große intrinsische Motivation an sich (dies sollte nicht überbewertet werden), er kann aber somit als Schnittstelle zwischen dem seitens der Lehrer bereitgestelltem Wissen und den Schülern in ihrem entdeckenden Lernen selbst verstanden werden.
Auch bei Unterrichtsmodellen, wie dem Selbstorganisiertem Lernen (SOL) scheint der Einsatz von WebQuests gut denkbar.
Lernenden wird so eine Methode an die Hand gegeben, die es ihnen ermöglicht selbstgesteuert zu lernen.

Nico sagt: Ich sehe hier ein hohes Maß an Motivation. Durch meine berufliche Tätigkeit in der Ausbildung von Mediengestaltern habe ich sehr viel mit dem Medium Internet zu tun. Im Vergleich zu meiner damaligen Schul- und Berufsausbildung hat sich schon einiges getan. Ich unterrichte nicht mehr wie früher „Schulfächer“, sondern so genannte Lernfelder. Diese sollten in den meisten Fällen Fällen auch praktische Bezüge haben.
Über Jörns Postings und Links hörte (hier natürlich lesen) ich zum ersten Mal den Begriff „Webquest“. Nachdem ich die ersten Informationen gesammelt hatte, kam mir der Gedanke das Konzept auch für die Gestaltung meines Unterrichtes zu nutzen.
Auch für den fächerübergreifenden Unterricht sehe ich Einsatzmöglichkeiten. Wie oben schon kurz erwähnt ist der fachzentrierte Unterricht durch Lernfelder ersetzt worden. Die Lernfelder weisen eher einen fächerübergreifenden Bezug zu komplexen, gesellschaftlichen und wissensbezogenen Probleme auf und stehen auch untereinander in Beziehung. Bietet sich da das Konzept nicht gerade an ?
Durch die enge Verknüfung des Konzepts „Webquest“ mit dem Medium Internet, zeigen sich in dem Bereich sehr vielseitige Möglichkeiten, gerade auch im Hinblick auf das selbstgesteuerte Lernen. Durch das verstärkte Nutzen von Neuen Medien wird zugleich dem Lernenden auch abverlangt, diese in richtigem Maße einzusetzen.
Welche Vorraussetzungen gibt es für die Erfüllung einer Webquest im sozialen, technischen und wissensbezogenen Bereich?
Ich hoffe das wir uns die offene Fragen bestmöglichst gemeinsam erarbeiten können,

Ueli sagt:  An der meiner FH setzen wir im Unterricht die E-Learning Plattform moodle ein. Bei uns wird mit dem Blended Learning Ansatz unterrichtet, d.h. wöchentlicher Unterricht und parallel dazu E-Learning.
Als Jörn das Thema WebQuest vorschlug, sah ich die Chance mein bescheidenes Wissen über E-Learning zu vergrössern.
Der Einsatz von WebQuests könnte eine sinnvoll Erweiterung/Ergänzung für meinen Unterricht darstellen, da die Präsenzphasen in der Unterrichtplanung bereits vorhanden sind und zur Zeit auch schon Gruppenarbeiten durchgeführt werden.
Ich erhoffe mir mit dem Einsatz von WebQuests die Studierenden zu motivieren sich zu hause mit einem vorgegeben Thema zu beschäftigen.
Ich würde Wolfgangs Aussage unterstützen, dass eine gewisse Vorgehensähnlichkeit zwischen klassischen Projektarbeiten und WebQuests besteht. Mit dem Ansatz von WebQuest wird die Kommunikation zwischen den Lernenden untereinander und den Lehrenden stark gefördert.
Auch ich bin bis jetzt noch auf keine konkreten Beispiele von Webquests auf Hochschulstufe gestossen. Ich bin jedoch der Meinung, dass der WebQuest-Einsatz im Prinzip stufenunabhängig ist (auf den Inhalt kommt es an). Eine Veränderung der Rahmenbedingungen ist aus meiner Sicht nicht nötig. Spielen kann man mit den Ergebnispräsentatione, welche sicher Stufengerecht umgesetzt werden können, z.B. Präsentation im Wiki, im Blog, Podcast, auf eigener Homepage usw.
Gemäß Jörn sind Erweiterung, z.B. ein aktives Einbringen von Informationen seitens der Studierenden im Konzept von WebQuest nicht vorgesehen, d.h. es findet einen reine Einwegkommunikation statt (Web 1.0). Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass durch die Einbettung von WebQuests in bestehende Lernplattformen, wie StudIp, Moodle usw. ein Schritt in die Web2.0 Technologie stattfinden könnte. Eventuell spricht ja auch nichts dagegen das ganze Konzept zu erweitern.

Chris sagt: Ich arbeite an einer sehr kleinen Regionalen Schule in MV. Mit dem neuen Schulgesetz kamen tiefgreifende Veränderungen auf die Bildungseinrichtungen zu, die u.a. auch dazu führten, dass Klassen nicht mehr nach Leistungsnivaus geteilt wurden in einzelnen Fächern, was ich im Übrigen für pädagogischer halte als die viel zu früh beginnende Sortierung nach sehr gut, gut und nicht gut. Dabei stand dann die Binnendifferenzierung in jeder Lerngruppe und in jeder Stunde auf dem Plan. Auf der Suche nach geeigneten Methoden zur Umsetzung dieses Anspruchs kam ich irgendwann mal auf WebQuests für das Fach Englisch und auch für Deutsch. Leider viel zu anspruchsvoll für meine Schüler!!! Auffällig ist aber im binnendifferenzierten Unterricht, dass gerade die Schüler, die wenig Interesse für den althergebrachten Frontalunterricht zeigen, in offenen Unterrichtsformen größeres Engagement an den Tag legen, wenn sie nicht ständig beim Lernen gegängelt werden und Lernerfolge sichtbar gemacht und auch gewürdigt werden. Ein kleiner Schritt zum selbst gesteuerten Lernen.
Dazu kamen dann die Hinweise und Links im Forum zum Thema WebQuest. Mein Interesse liegt darin, zukünftig WebQuests sinnvoll und effektiv in binnendifferenziertem Unterricht einzubinden. Weiterhin bieten sie eine gute Möglichkeit die neue Rolle des Lehrers als Lernberater stärker in den Vordergrund zu rücken.

Wolfgang sagt: Mit den ersten Infos, die Jörn in einem Nebengespräch zum Thema WEBQUEST verlauten ließ, begann mein Interesse an diesem E-L-Konzept. Mir war dieses Konzept weitestgehend unbekannt, obwohl ich schon lange mit E-L arbeite. Ich habe es bisher eher im schulischen Kontext wahrgenommen und sah zunächst keine Verwendungsmöglichkeit für den Hochschulbereich, in dem ich tätig bin, da die wissenschaftliche Recherche nach geeignetem Material zentraler Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeiten ist.

Wo liegt unser Interesse an diesem E-Learning-Konzept?
Gibt es einen inhaltliche Nähe zwischen dem E-L Konzept „Webquest“ und der klassischen Projektarbeit?
Mein Eindruck ist, dass es eine gewisse Nähe zu Formen klassischer Projektarbeit gibt. Es gibt eine kurze Hinführung zum Thema, die durch eine präzise Fragestellung den weiteren Bearbeitungsprozess auf den Weg bringt.
Lernende sollen somit zu einer dieser möglichst konkreten Fragestellung selbstbestimmt arbeiten. Der Rahmen der Informationsgewinnung aber ist durch den Lehrenden strukturiert, um auch eine gewisse Quellenqualität sicherzustellen. Dadurch ist auch der zur Verfügung stehende Zeitrahmen in den Blick genommen.

Zur Frage der Nachhaltigkeit des Lernens
Mein Interesse gilt damit auch der Nachhaltigkeit des Lernprozesses, da hier auf verschieden Ebenen gelernt wird. (m.E: auch auf der Prozessebene)
Die Veränderung der Wissensaufnahme im Sinne einer aktiven Auseinandersetzung mit Informationen und Wissen, also eine gute Voraussetzung für kooperative Lernformen im Netz scheint mir das Webquest weiterhin zu sein.
Mit Blick auf die Bearbeitung des Lehrbriefs „Einführung E-Learrning“ von P. Arnold sehe ich somit den Zusammenhang mit zwei zentralen Hinweisen zu den Lernszenarien (u.a. die Chance des informellen Lernens mit Web 2.0, S. 47)und den Entwicklungen neuer Lernkulturen (S.73 – 74).

Technik & Tools
Ein weiterer zentraler Vorteil des Webquests scheint mir zu sein, dass die Entwicklungsarbeit von jedem/jeder zu leisten ist, Webquest kann somit also auch kurzfristig und mit wenig finanziellen Mitteln umzusetzen sind, was für den Hochschulbereich durchaus neue Chancen mit sich bringen könnte.
Mit welchen Tools sind Webquests gut auf den Weg zu bringen?

Weitere Fragen
Mit Blick auf meine eigenen Recherchen sind weitere Fragen entstanden, die ich gerne gemeinsam in der AG klären würde:
In den meisten Veröffentlichungen finden sich Schüler der Primar- und Sekundarstufen als Zielgruppe, wohl mit Blick darauf, dass eine Vorsortierung von Informationen des Internets hier sinnvoll und notwendig erscheint.

Sind Webquests auch als Konzept für die Hochschularbeit denkbar und wie wären ggf. die Rahmenbedingungen zu verändern?
Sind die Bausteine des Webquest (Thema, Aufgabenstellung, Ressourcen, Prozess, Präsentation und Evaluation, Details: siehe Ausführungen von Jörn) in der hier dargelegten Weise auch für reine E-L Konzepte geeignet oder müssen sie erweitert werden, wenn die Bearbeitung überwiegend im virtuellen raum stattfindet.

Mit Blick auf die Szenarien des Online-Lernens (Arnold, S. 59) würde ich gerne überprüfen, welchem Szenario das Webquest am ehesten zuzuordnen ist?
Abschließend wäre für mich noch zu klären, ob das Webquest auch als Lernform für einer eher geisteswissenschaftliche Fragestellung in Betracht kommt, wo das Internet mit Blick auf qualifizierte Quellen nur begrenzt herangezogen werden kann.
Erstes Resümee

Mit Blick auf meine Recherchen ist mein Interesse an dem E-L Konzept Webquest weiter gewachsen. Ich werde nun an einem Praxisbeispiel eine Konkretisierung meiner Fragen vornehmen wollen.

2 Antworten to “Informationen”

  1. Nico said

    Sieht doch schonmal super aus was unseren Teil A betrifft 🙂

  2. Andrea said

    Hallo A1-Team,

    wow…. Ihr hängt den Hammer ganz schön hoch! Bin schon gespannt, wie´s weiter geht!

    Gruß
    Andrea (der „falsche Michael)

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